Dammstraße 10/8
1200 Wien - Österreich


Historischer Überblick
Auf Einladung von Kardinal Christoph Schönborn kam unsere Gemeinschaft 1996 nach Wien. Zu Fronleichnam 1996 wurde eine erste Niederlassung der Kleinen Schwestern gegründet und um die Jahrtausendwende kamen auch die Kleinen Brüder dauerhaft nach Wien. Mehrere Jahre bezogen wir unterschiedliche Räumlichkeiten im Pfarrheim der Karmeliterkirche im 2. Bezirk und feierten dort die Liturgie mit den Kleinen Schwestern.
Als 2012 das Kleine Kloster der Kleinen Schwestern im 20. Bezirk feierlich eingeweiht wurde, zogen auch wir um und fanden eine Bleibe in einer Altbauwohnung in der gleichen Straße. Mehrere Jahre haben wir mit der Hilfe zahlreicher Freunde unterschiedliche kleine Baustellen auf uns genommen, sodass sich die Fraternität nun wie ein kleines Kloster anfühlt. Unsere Kapelle, die von der Straße zugänglich ist, ist für alle offen, die gerne mit uns beten.
Hier, in der Dammstraße, beten und leben wir unseren einfachen Alltag und von hier aus gehen wir auf Mission. Unseren Nachbarn, die aus ganz unterschiedlichen Ländern kommen, wollen wir ein Zeichen Gottes sein, das ihnen sein Licht und seinen Frieden schenkt.
Liturgie
Als kontemplative Gemeinschaft sehen wir in der Liturgie unsere erste Aufgabe, in der wir Gott stets besser kennenlernen wollen. Deshalb wollen wir viel Zeit mit den Evangelien - den Texten, die uns vom Leben Jesu berichten - verbringen, sowohl im gemeinsamen Chorgebet als auch in der Anbetung oder in unserem Alltag, indem wir einen Vers immer wieder in Stille wiederholen, um darin Gott immer neu zu entdecken und tiefer kennenzulernen.
Auch für die Eucharistie wollen wir uns täglich Zeit nehmen und sie feierlich begehen, da sie stets Höhepunkt und Quelle unseres Lebens ist. Diese feiern wir gemeinsam mit den Schwestern.
An Sonn- und Feiertagen beten wir die Offizien zusammen mit den Kleinen Schwestern im Kleinen Kloster "Maria, Licht der Kirche". Für das Liturgieprogramm im Kleinen Kloster, klicken Sie hier.


Mission
Unsere missionarischer Eifer ensteht aus unserem Gebet, wo wir Gott jeden Tag neu kennenlernen wollen. Diese Freude die wir dabei erfahren wollen wir mit den Menschen, denen wir begegnen, teilen Dabei gehen wir auch immer wieder gerne zu unseren Brüderen, die in Armut leben, um uns mit Ihnen anzufreunden und Zeichen der universellen Brüderlichkeit zu sein.
Im Vertrauen auf Gottes Vorsehung, wollen wir selber auch ein Leben der Einfachheit und Armut leben. Immer wieder wollen wir auch das Leben, was Jesus in der Offenbarung des Johannes sagt: „Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wer meine Stimme hört und die Tür öffnet, bei dem werde ich eintreten und das Mahl mit ihm halten und er mit mir.“ (Offb 3,20) So gehen wir immer wieder von Tür zu Tür, und fragen um etwas für unsere Mahlzeit.
Unser Wunsch ist ein kleines Zeichen des Friedens und der Barmherzigkeit Gottes zu sein, mitten in den Straßen und Vierteln, in denen wir leben.
Vigilien
Herzliche Einladung zu unseren Vigilien
In der Stille der Nacht feiern wir mit vierstimmigen Gesängen, Lesungen aus der Heiligen Schrift, Hymnen, Psalmen und inspirierenden Homilien der Kirchenväter die großen Feste des Kirchenjahres auf besondere Weise. Ikonen, Prozessionen, Weihrauch und Kerzenlicht lassen dabei die Schönheit der Liturgie aufleuchten.
Unsere Vigilien sind zugleich eine liturgische Katechese: Wir entdecken, wie Gott das große Heilsmysterium bereits im Alten Testament anklingen ließ, wie es sich durch die Geschichte seines Volkes entfaltet und schließlich in Jesus seine Erfüllung findet.
Die Vigilen finden feweils in der Nacht vor den großen Festen statt. Im Advent und in der Fastenzeit feiern wir von Samstag auf Sonntag die nächtlichen Vigilien, als Vorbereitung auf Weihnachten beziehungsweise als Hinführung zum Ostergeheimnis. In der nächsten Vigil feiern wir die Darstellung des Herrn am 1. Februar.


Offener Tisch
Der Offene Tisch ist ein Moment der brüderlichen Gemeinschaft. Es soll ein Ort sein, an dem alle willkommen sind sich in der Tiefe zu begegnen. Alle sind herzliche eingeladen.
Wir essen miteinander, teilen unsere Freuden und Leiden, lesen das Wort Gottes und tauschen darüber aus.
Nächster "Offener Tisch": Samstag, 31. Jänner 2026 nach der heiligen Messe
Komm und hilf mit
Als Ordensgemeinschaft, die ausschließlich von der Vorsehung lebt, sind wir auf die Großzügigkeit der Menschen angewiesen.
Alle vier Wochen kochen die Brüder für den Offenen Tisch. Wenn Sie uns dabei zur Hand gehen möchten – beim Vorbereiten, Kochen oder Anrichten – ist das eine große Freude und Bereicherung für uns alle.
Auch Sachspenden – Lebensmittel oder andere Haushaltsmittel – sind eine große Hilfe und tragen wesentlich zu unserem Alltag bei.
Ebenso freuen wir uns über Unterstützung bei Miete, Heizkosten, Strom, Krankenversicherung und ähnlichen Ausgaben, die für unsere Gemeinschaft notwendig sind.
Und ein kleines Geheimnis dürfen wir verraten: Blumen für unsere Kapelle erfreuen uns ganz besonders – wir stellen sie vor die Marienikonen und erinnern uns an die Schönheit Gottes.
Heiliger Josef,
Sorge für uns und Danke für Alles

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